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 Das Problem

Momentan habe ich einige Hunde im Training, die – aus den verschiedensten Gründen – andere Hunde nicht gut finden. Und dies auch lauthals kund tun. Einer davon würde auch zubeißen, käme ihm ein anderer Hund zu nah.

Mit diesen Hunden kommen meine Kunden regelmäßig ins Training, manchmal machen wir schnelle Fortschritte, mal dauert es eben ein bisschen länger. Selbst der Hund, der beißen würde, hat es neulich geschafft sich bis auf einen halben Meter einem anderen Hund zu nähern, ohne auch nur ansatzweise Aggression zu zeigen. Ein toller Erfolg.

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Grundsätzlich gibt es vier Distanzen, die von einem Hund je nach Rasse bzw. Mischung, Erziehung und Erfahrung mehr oder weniger stark eingefordert werden:

Die Territoriumsdistanz

Hierzu zählen Haus/ Wohnung, der Garten, häufig frequentierte Wege, die der Hund als sein Revier empfindet und das Auto. Das es Hunde gibt, die all das bereit sind zu verteidigen, ist bekannt, häufig gibt es beim Auto aber Missverständnisse darüber, ob der Hund wirklich das Auto verteidigt - oder sich selbst im Auto, was bedeutet, dass er sich in einem sehr begrenztem Raum befindet, in dem er kaum ausweichen kann. Nähert sich jetzt ein als Bedrohung empfundener Artgenosse oder Mensch, kann es zu distanzfordernden Verhaltensweisen kommen, die fälschlicher Weise als Verteidigung des Autos interpretiert werden.

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10 Jahre Hundeversität

Sich wieder enger mit der Natur und dem Natürlichen in Verbindung zu setzen, das ist vielen Menschen heute ein Bedürfnis geworden.
Vor allem Großstädter leben sehr von der Natur getrennt. Das Zusammenleben mit einem Haustier kann dieses Defizit ausgleichen.

Dafür reicht es allerdings nicht aus, das Tier nur käuflich zu erwerben und anschließend zu versorgen.
Man muss sich mit den üblichen Lebensbedingungen des jeweiligen Tieres auseinandersetzten.
Je näher das Tier an seinem ursprünglichen Lebensraum gehalten werden kann, umso harmonischer ist das Zusammenleben mit diesem Tier.
Und umso näher rückt der Mensch wieder an die Natur.

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Lebensprojekt: P E R F E K T I O N 

 

von Steffi Winter/ PfotenTeam, www.ihr-pfotenteam.de

 

Stress und Überforderung durch zu viele Freizeitaktivitäten beim Mensch - welche Auswirkungen hat Stress auf Körper und Psyche?

Stress zeigt sich körperlich und seelisch. Er kann Magenschmerzen, Kopfschmerzen oder andere Symptome auslösen. Viele Menschen leiden unter einer permanenten Müdigkeit, die sich in Erschöpfung äußert oder sie sind stark gereizt. Vor einer anstehenden Prüfung ist das nichts Ungewöhnliches: man ist gut vorbereitet, beherrscht das Pensum, aber hat Angst zu versagen oder den Erwartungen der Anderen nicht gerecht zu werden. Wenn die körperlichen Anzeichen länger anhalten, sollte man sich Gedanken machen. Vielleicht ist die gewählte Freizeitaktivität oder die Berufswahl nicht die richtige oder es gibt Probleme mit Arbeitskollegen oder im Freundeskreis. Wenn hier nicht gegengesteuert wird, kann es zu psychosomatischen und funktionellen Krankheiten kommen. Menschen können aggressiv werden, depressiv und es gibt auch Personen, die Verhaltensauffällig sind. Sie fallen permanent auf oder das andere Extrem sind Menschen, die sich in ihr Schneckenhaus zurück ziehen. Das hat zur Folge, dass wichtige soziale Bindungen beeinträchtigt werden.

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Vorsicht bei Reisen nach Dänemark:
Regeln für die Einreise mit dem Hund

Am 1. Juli 2010 wurde die Liste der verbotenen Hunde in Dänemark erweitert. Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen. Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen sind in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden:

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